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Demonstrationen gegen Donald Trump sind in den USA noch spärlich, aber es gibt sie wie hier in Atlanta, Georgia, am 4. März. Auch in anderen Teilen des Landes formieren sich die Gruppen, die nach den ersten Schocks ihre Sprache wiederfinden.
Die Protestgruppen leiden noch unter dem Trauma, die zweite Amtszeit Trumps nicht verhindert zu haben. Nun suchen sie nach Strategien, unter den neuen Bedingungen mehr Resonanz zu ezeugen.