19. Juli 2011, 07:25, Hans Woller
Die wöchentliche Frankreich-Kolumne
Von Hans Woller, Paris
Ein Kurztripp zu Frankreichs Truppen in Afghanistan, eine Parlamentsdebatte über den Militäreinsatz in Libyen, die grosse Truppenparade zum 14. Juli auf den Champs-Elysées - drei Tage in Folge gab der Präsident den obersten Befehlshaber der Armee. Ausgerechnet da stellte jemand das militärische Zeremoniell am Nationalfeiertag in Frage.(Mehr...)
02. Juni 2011, 06:00, Christian Campiche
Le 10 mai dernier, DSK était à Zurich. Silence et bouche cousue!
Christian Campiche, La Meduse
La Banque nationale suisse (BNS) a une drôle de conception de l’hospitalité. Le 10 mai dernier, la BNS et le Fonds monétaire international (FMI) se donnent la main pour organiser à Zurich une conférence sur le système monétaire international. Cinq journalistes triés sur volet sont admis dans le saint des saints, des correspondants du « Temps », de la NZZ ou du « Wall Street Journal ». Mais on les prie de s’en tenir à la règle dite de « Chatham House », imposant l’anonymat des interventions. Le restant des médias fait tapisserie dans l’antichambre.(Mehr...)
Allons enfants, etc. [34]
30. Mai 2011, 15:00, Hans Woller
Die Affäre DSK hat in der französischen Politik auf fast allen Seiten auch reichlich Peinlichkeiten an den Tag gebracht
Von Hans Woller, Paris
Die spektakuläre Verhaftung des ehemaligen IWF-Chefs in New York, die darauf folgende Anklage wegen versuchter Vergewaltigung, sein streng überwachter Freigang gegen eine Millionenkaution und zuletzt die Wahl eines luxuriösen Domizils in Manhattan – all dies hat in der öffentlichen Diskussion Frankreichs, für die sozialistische Partei, ja für die gesamt politische Klasse des Landes, streckenweise verheerende Auswirkungen.(Mehr...)
Über den Umgang mit Bildern eines stürzenden Grossen
18. Mai 2011, 07:09, Heiner Hug
Empörung in Frankreich über öffentliche Zurschaustellung von Dominique Strauss-Kahn
Von Hans Woller, Paris
In Frankreich, wo Aufnahmen aus dem Inneren von Gerichtssälen, selbst solche vor der Eröffnung der Verhandlungen, die absolute Ausnahme sind, haben die Bilder von Dominique Strauss-Kahn vor der New Yorker Richterin mehr als nur ungläubiges Kopfschütteln oder Verwunderung ausgelöst. Politiker, ob rechts oder links, oder die Menschen auf der Strasse sind richtiggehend schockiert.(Mehr...)
Frankreich und die Affäre Dominique Strauss-Kahn
16. Mai 2011, 13:10, Journal21
Frankreich ist schlicht konsterniert und reibt sich die Augen
Von Hans Woller, Paris
Die französische Presse überbietet sich mit Titeln, die das schier Unglaubliche und die Tragweite dieser ganzen Affäre für Frankreich zum Ausdruck bringen: von einer Schockwelle ist da die Rede, von einer höllischen Affäre, von einem undenkbaren Szenario, von einem Donnerschlag für die Präsidentschaftswahlen - so Le Figaro. Und die Tageszeitung Libération titelt ganz einfach und affirmativ: DSK Out.(Mehr...)
16. Mai 2011, 12:45, Christian Campiche
DSK, FMI, le verrou saute
Von Christian Campiche, La Meduse
Le passé rattrape Dominique Strauss-Kahn. En 2008, le directeur général du FMI avait déjà été accusé de népotisme après avoir arrosé de ses largesses une employée de l'institution basée à Washington. Pourtant il ne fut pas sanctionné. Mieux, ses alliés politiques voudront le récompenser en lui offrant le poste de challengeur de Sarkozy à la prochaine élection présidentielle en France. Objectif pour le moins sérieusement compromis par cette nouvelle affaire de petites culottes.(Mehr...)
15. Mai 2011, 13:08, Heiner Hug
Nach der Festnahme von Dominique Strauss-Kahn
Von Hans Woller, Paris
Der Generalsekretär des Internationalen Währungsfonds und potentielle sozialistische Kandidat für die französische Präsidentschafstwahl, Dominique Strauss-Kahn (DSK), ist vergangene Nacht in New York festgenommen und heute Vormittag wegen versuchter Vergewaltigung, sexueller Belästigung und Freiheitsberaubung angeklagt worden.(Mehr...)
18. Januar 2011, 17:58, Hans Woller
Die wöchentliche Frankreich-Kolumne
Von Hans Woller
Paris hat die Revolution in Tunesien schlicht verschlafen. Dabei beherbergt die frühere Kolonialmacht immerhin rund 600.000 Tunesier, unter ihnen auch zahlreiche Oppositionspolitiker, Intellektuelle oder Gewerkschafter, die ihr Land unter Präsident Ben Ali verlassen mussten.(Mehr...)